FÜR FAMILIEN.

Manchmal ist ein wertschätzender Blick von außen der einzige Filter, den wir brauchen.

 

Mit der Dokufotografie gehen wir für ein ganz neues Familienbild – im Kleinen wie im Großen. Weil es deinen Blick auf dich und deine Familie verändert. Und weil es einen gesellschaftlichen Wandel möglich macht. Weg von stets gekämmten, cheesy lächelnden, sauber inszenierten Familienfotos hin zum echten Leben, in dem alle Gefühle willkommen und wertvoll sind. #dasistdoku

 

“Für die Kinder war es auch eine total tolle Erfahrung, jemanden zu haben, der so viel Interesse an ihnen hat. Das Fotografieren wurde zu etwas, wo sie sich als Person gesehen sahen und über sich selbst hinauszuwachsen statt sich für das Bild verbiegen zu müssen, um in den Rahmen zu passen.”

Maria (Ganztagsreportage)

“Wir konnten einfach sein ohne zu überlegen, wie wir uns vor der Linse verhalten.”

Giulia (Halbtagsreportage)

“Das Shooting lief total entspannt und unkompliziert ab.”     

Tobias (Ganztagsreportage)

No filter, no problem.

Andere Familien haben scheinbar immer alles im Griff, leben in lässig gestylten Insta-Wohnwelten, in denen stets frische Blumen in der Vase sind und sich die coolen Kinder easy in den entspannten Familienalltag einfügen? Von wegen!
Auch deshalb lieben wir Doku:
Weil es einfach guttut und unfassbar erleichternd ist,
wenn wir ab und zu den Bullshit-Detektor anwerfen und das echte Leben der Anderen sehen –und damit auch
den Blick auf unser eigenes verändern.
Und wie unfassbar augenöffnend ist es erst, wenn wir unser Familienleben mal aus einer anderen Perspektive
– durch die Augen Dritter – betrachten. Denn häufig sehen wir es dann endlich einmal so wie es ist:
als besonderes, kostbares und gar nicht so
stinknormales Miteinander, das es verdient hat,
in starken Bildern festgehalten zu werden.

we feel you.

Echt jetzt: So läuft ein Dokushooting mit der Familie.

Posieren vor Strohballen oder in der Blumenwiese? Hübsch drapierte Babys auf Fell im Körbchen? Studiobilder vom Kleinkind, das darauf leider gerade keine Lust hat?

Was die Familien, die zu uns kommen, daran häufig stört: Sie erkennen sich oder ihre Kinder auf den Bildern nicht wieder. Es macht nichts mit ihnen, wenn sie die Fotos betrachten. Keine Erinnerung, die aufploppt. Kein Gefühl, das nach oben kommt.
Hochwertige Dokufotos haben den Fokus woanders. Sie wollen uns etwas erzählen. Vom echten Leben – eurem Leben.

Deshalb gibt’s bei uns auch keine Regieanweisungen. Wir kommen und fügen uns in euren Familienalltag ein. Als harmonischer Teil davon und doch im Hintergrund. Und ihr? Macht einfach, was ihr als Familie eben so macht.
Ungezwungen. Ungestellt. Unverkennbar ihr.

Wir fotografieren. Aber das Bild macht ihr.

Wir mögen es unperfekt. Außer bei der Qualität.

 Bei aller Buntheit hat unser Kollektiv aus ausgebildeten Dokufotograf:innen viel gemeinsam: Wir glauben an die Kraft von starken Fotos, die Geschichten erzählen
und Geschichte schreiben können.
Weil sie ein Umdenken erzielen.
Weil sie Druck rausnehmen.
Weil sie neu definieren, was das Idealbild ist.

Dabei arbeiten wir nicht nur mit viel Wertschätzung und Herzblut, sondern auch mit hohen Qualitätsansprüchen. Was leicht aussieht, ist das Ergebnis von ständiger Weiterbildung und der Weigerung, uns auf Erreichtem auszuruhen. Nur so entstehen Bilder, die dem Alltag das Alltägliche nehmen.
Die in ihrer Echtheit so viel mehr sind als schön anzusehen.

“Die Fotos sind ein absoluter Schatz. Sie sind nicht nur eine schöne Erinnerung an einen schönen bunten Tag in unserem Leben, sie sind für mich auch ein Zeugnis unserer Liebe, unserer Einzigartigkeit und haben mir einen anderen Blickwinkel gezeigt: Hin zum Schönen, Guten, zu dem, was alles da ist!”

Anna (Halbtagsreportage)

“Super angenehm fanden wir, dass das Fotografieren so nebenbei geschieht. Es war, als ob eine gute Freundin zu Besuch sei und die Kamera haben wir nach einer Weile gar nicht mehr wahrgenommen. Auch mein Mann ist absolut begeistert davon, wie angenehm und stressfrei diese Erfahrung für uns alle war.”

Susan (Halbtagsreportage)

„Die Bilder haben meinen Blick für die unvergesslichen und dennoch meist so alltäglichen Momente verändert. Ich bin weg von den gestellten Bildern und dem, was sie vermitteln.“    

Julia (Ganztagsreportage)

Von Anfang an echt.

Wo Familie anfängt und Nachtruhe endet.

Dokufotografie in der besonderen Zeit von Geburt und Wochenbett.

Die erste Zeit, in der ein neuer kleiner Mensch zu euch kommt, ist einfach magisch. Das klingt jetzt kitschig, ist aber einfach so.  All diese intensiven ersten Male. Mit Haut und Haar, Herz und Bauch und verdammt wenig Schlaf. Mit diesem starken Band, das gerade erst geknüpft wird und schon so viel trägt. Mit einer nie gekannten Erschöpfung und Verletzlichkeit.
Mit all dem Urvertrauen, der Liebe und den Fragen.

Diese Momente wollen wir festhalten – mit echten, puren und tief gehenden Bildern von Geburt und Wochenbett.
Und keine Sorge: Wir wollen euch begleiten, nicht noch zusätzlich stressen. Wir wissen, wie herausfordernd und außergewöhnlich diese ersten Wochen sind. Deshalb dürft ihr es getrost so machen wie wir und den Fokus voll und ganz auf euch setzen.

Unsere Definition von Familie.

Mama, Papa, Kind? FAMILIE! Mama, zwei Papas, viele Kinder? FAMILIE! Papa, zwei Mamas, Kind? FAMILIE!

Papa, Papa, Kind? FAMILIE! Mama, Mama, Kind? FAMILIE! Lieblingsmenschen, kein Kind? FAMILIE!

Beste Freunde? FAMILIE! Hund, Katze, Maus? FAMILIE!

LGBTQ, Patchwork, Geschwister, zugezogen, angeheiratet, nicht verheiratet, geschieden, befreundet, dick und dünn, groß und klein, verwandt oder nicht, mit Tieren und ohne, Kinder, keine Kinder, Kindsköpfe, Liebespaare, Herzensmenschen, alte Tanten, schrille Vögel: Willkommen in der Familie!

 Wir freuen uns auf euch und euren Familienalltag.

Unsere Werte.

Empowerment.

Wir wollen jede:n Einzelne:n darin bestärken, seinen eigenen Weg zu finden und zu leben – als Mensch, als Familie und als Fotograf:in. Alle Gefühle und Facetten sind willkommen.

Passion.

Leidenschaft bedeutet für uns, unseren Beruf zur Berufung zu machen und Visionen zu teilen,
um gemeinsam in einer besseren Welt
für alle zu leben.

Connection.

Wir sind echte Teamplayer, die auf der Basis von Wertschätzung und Vertrauen an einem Strang ziehen und so gemeinsam für die Gesellschaft und das Genre Großes erreichen können.

Quality.

Starke Bilder sind kein Zufall. Ein Höchstmaß an Qualität entsteht für uns aus dem Willen, uns stetig fortzubilden und uns und unsere Arbeit kontinuierlich
offener Kritik zu stellen.

doku.news

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Du hast noch Fragen?

Was müssen wir für den Tag der Reportage vorbereiten?

Kurze Version: Nix.
Längere Version: Ihr müsst nicht aufräumen, Fenster putzen, zum Friseur oder etwas besonderes anziehen. Ihr müsst euren Kindern nicht mal sagen, dass eine „Fotografin“ kommt. Freundin mit Kamera tuts auch. Das Einzige, was schön wäre: Wenn ihr etwas Zeit füreinander habt und diese gemeinsam verlebt. Kleidung, in der ihr euch wohlfühlt und die auch mal schmutzig werden kann, ist ideal.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für solche Bilder?

Wir kennen das: Bevor es losgehen kann, musst du erst noch… zum Friseur, 10 Kilo abnehmen, durschlafen, das Wohnzimmer renovieren… nope.
Der richtige Zeitpunkt ist nie – oder einfach immer.

Es geht nicht um ein Schönheitsideal oder die perfekte Isnzenierung. Darum wieviel ihr wiegt oder wie viele Falten ihr habt.
Es geht um das Leben im Jetzt und darum euch so anzunehmen wie ihr seid, indem ihr euch durch unsere Augen seht. Oder durch die eurer Kinder, die nämlich diese 10kg auch nicht sehen. 

(Und glaubt uns, wenn wir sagen, dass ihr sie in 20 Jahren auch nicht sehen werdet, wenn ihr euch diese wertvollen Erinnerungen gemeinsam anschaut).

Ist ein ganzer Tag nicht viel zu lang und zu anstrengend?

Nein, denn ihr könnt euren Tag ganz normal leben, so wie jeden anderen Tag auch.
Ihr müsst eure:n Fotograf:in nicht unterhalten, sie bewirten oder sich groß um sie kümmern.

Aus Erfahrung können wir sagen, dass viele Familien hinterher feststellen, dass der Tag noch schöner & bewusster mit den Kindern erlebt wird als ohne uns.

Was passiert, wenn unsere Kinder nicht mitmachen?

Das Schöne an der dokumentarischen Familienfotografie ist ja, dass sie überhaupt nicht mitmachen müssen! Es ist alles genau so richtig wie es ist. Sie sollen einfach sein. Wie sonst auch. Auch ein Rückzug oder das Bedürfnis nach Alleinsein ist vollkommen okay und gehört dazu. Das ist echt und genau das wollen wir festhalten. Und damit auch sagen: Hey, das Gesamtpaket mit all Deinen Gefühlen und Bedürfnissen ist wunderbar und erinnernswert.

Insgesamt sind Halb- oder Ganztagesbegleitungen aber sicher stressfreier für euch als Familie als kurze Sessions, in denen dann vielleicht in der kurzen Zeit nicht alles so läuft wie ihr euch das vorgestellt habt.

Unser Alltag ist eher langweilig. Wie sollen da gute Fotos entstehen?

Ja, das denken viele Familien und sind dann doch total überrascht, wie viele schöne, intensive & lustige Momente ihr Alltag in petto hat.

Eine dokumentarische Familienreportage ist ja auch kein Actionfilm, sondern erzählt von euren Beziehungen untereinander. Egal, ob ihr beim Zähne putzen seid, am Frühstückstisch oder einfach auf dem Sofa: Überall finden sich wunderbare Augenblicke, die von eurem Miteinander erzählen.

Gerade wenn der Tag nicht so vollgepackt und durchgetaktet ist, bleibt Raum für diese wertvollen Zwischenmomente, die sonst schnell im vielen Tun verloren gehen.

Je nach Länge der Reportage könnt ihr natürlich trotzdem überlegen, etwas miteinander zu unternehmen, vor allem wenn ihr Kinder habt, die sonst vielleicht viel am Handy hängen.

Was ist das Besondere an dokumentarischer Familienfotografie? Was unterscheidet sie von anderen Fotosessions?

Der große Unterschied ist, dass Ihr genau so richtig seid, wie ihr seid und lebt. Die Wohnung muss nicht besonders stylisch sein, ihr müsst nicht auf Knopfdruck lachen oder euch sonstwie präsentieren.  Was zählt seid ihr und eure Beziehung zueinander. Dokumentarische Familienfotografie will eure persönliche Geschichte erzählen. Wenn Ihr später die Bilder anschaut, werdet ihr euch an das Gefühl erinnern, wie es war, das Leben und die Lebensumstände zum Zeitpunkt der Session. Wir leiten nicht an, greifen nicht ein und inszenieren nix.

Werden unsere Bilder im Internet veröffentlicht?

Grundsätzlich nein. Die Bilder sind in erster Linie nur für euch als Familie. Natürlich lebt Fotografie von der Möglichkeit, Bilder und Arbeiten auch zeigen zu können. Es könnte also sein, dass der/die Fotograf:in Euch fragt, ob ihr mit der Veröffentlichung einverstanden wärt. Wenn ja, dann werden die Einzelheiten schriftlich in einem Vertrag fixiert. Wenn nein, dann wird natürlich nichts veröffentlicht.
Da wird dann auch nicht weiter rumdiskutiert.

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